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Verstärker in Halbleiter-Technik Die Standard-Technologie

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20.09.2018 12:06
debonoo
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Zitat von Holger Kaletha Beitrag anzeigen

Du weißt immer dass Du weisst. Die Philosophen sagen seit Sokrates: Ich weiß dass ich nichts weiß - das heißt Philosophen stellen Selbstverständlichkeiten in Frage. Und dafür gehören auch die Selbstverständlichkeiten technisch-naturwissenschaftlichen Denkens.

Was ist an der Erlebnisorientierung falsch?

Schöne Grüße
Holger
Das kommt darauf an...

In der Medizin - und nicht nur dort - heißt das Empiri...

Angenommen dein Arzt sagt Dir, ich weiß das ich nichts weiß...

Und gibt Dir dann eine Spritze, nach dem Motto

Try and Error..
20.09.2018 11:33
schauki
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Zitat von Jakob Beitrag anzeigen
Ja, schauki hat nicht behauptet, das zitierte habe niemand geschrieben.


Insofern kann ich mich nur entschuldigen.
Nein du kannst wenn überhaupt nur um Entschuldigung bitten!
Denn, in dem Fall, ich, müsste diese Entschuldigung akzeptieren damit du dich entschuldigen kannst!

Und ich wäre dazu auch bereit, wenn nicht das folgen würde:

Zitat:
Die gespielte oder echte Empörung scheint eher eine Folge von Projektion zu sein, denn schauki unterstellt mir etwa eine Methode, die er selbst gerne, also nicht nur in diesem Thread sondern auch in der Vergangenheit, benutzte.
Du zeigt genau die Methode in dem Post.
Du unterstellst mir wieder (ohne jeglichen Nachweis) etwas, damit ich "blöd" dastehe.

Also nehme ich dir nicht ab, dass du wirklich um Entschuldigung bitten willst.
Vielmehr glaube ich, dass das auch nur eine Masche ist um aus der Nummer halbwegs wieder rauszukommen.

(D)eine Entschuldigung zu akzeptieren/anzunehmen wäre gleichbedeutend mit "ich halte diesen Stil für akzeptabel", und das tue ich in keinster Weise!

mfg
20.09.2018 11:16
Jakob
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Ja, schauki hat nicht behauptet, das zitierte habe niemand geschrieben.


Insofern kann ich mich nur entschuldigen.


Schauki hat nur geschrieben, er habe das zitierte nicht gelesen,bzw. das nächste Mal gefragt "ob es jemand geschrieben habe" er hätte es jedenfalls nicht.


Da hätte ich also sorgfältiger formulieren müssen; wichtig war an der Geschichte auch nur, das das Eingehen auf Davids Argument nicht so leicht überlesen werden konnte, da in mehrfach in Posts geschehen, von schauki aufgegriffen, von mir beantwortet wurde.


Die gespielte oder echte Empörung scheint eher eine Folge von Projektion zu sein, denn schauki unterstellt mir etwa eine Methode, die er selbst gerne, also nicht nur in diesem Thread sondern auch in der Vergangenheit, benutzte.
20.09.2018 11:05
schauki
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Zitat von Unregistriert Beitrag anzeigen
...Niemand bezweifelt generell die Wahrnehmung an sich.
Also niemand vielleicht nicht, aber ich zumindest nicht und viele andere auch nicht.

Zitat:
So nehmen sich Technokraten die Möglichkeit, den Wahrnehmungsgenuss auf einfache Weise zu steigern, wenn sie sich nur rein technisch an das Thema wagen. Andererseits sparen sie damit eine Menge Geld, das sie sinnvoll in unstrittig wirksames Zubehör (Akustik) stecken können. Man sollte sich gegenseitig respektieren.
Interessanterweise sehe ich das bei den Technokraten genau nicht!
Ich sehe eher, dass die Goldohren nichts anderes zulassen als die Technik.

Hier gibt es einige Technokraten die sich über schöne, gut gemachte,... Geräte freuen.
Bzw. ihnen das auch einiges an Geld wert ist um das zu bekommen.

mfg
20.09.2018 10:49
Musikliebhaber
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat von Gast:
Zitat:
Man sollte sich gegenseitig respektieren.
Genau so ist es, 100% Zustimmung!

Holger greift am liebsten zu AVM (M4) und meine Wenigkeit zu Accuphase (E-460).

Sollen sich andere doch mit weniger zufrieden geben, sei das sie es so wollen oder auch so müssen, mit letztlich völlig wurscht.

Ich meine trotzdem Holger und ich haben die bessere Wahl getroffen als ein AV-Receiverchen gewählt zu haben.

Die Kreationen von David und Dezibel sind damit nicht angesprochen. Das sind sicher traumhafte Geräte. Allerhöchsten Respekt! Aber auch diese sollte man natürlich nicht mit einem AV-Receiverchen vergleichen wollen.
20.09.2018 10:46
longueval
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

es scheint ja auch manche zu geben, die warenästhetik auf die funktion übertragen.

man beachte die anzahl der ofenrohrsilbermetallic gefärbelten cars auf unseren straßen (treu teutsch), oder den blauen in frankreich, oder den roten in italien oder der racinggreenen penisverlängerung ....

klang auspuff? irgendwer?

alle sind dann gleich 1,7kg schneller ...
20.09.2018 10:20
Unregistriert
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Die Meinung ist hier, dass Wahrnehmungen nur objektivierbar seien, wenn sie ein messtechnisches Korrelat hätten, was sie "erklärt".
Nein, das ist nicht die Meinung hier. Objektivierbare veränderte Wahrnehmungen können sehr wohl völlig ohne veränderten akustischen Output geschehen. Ein triviales Beispiel wäre die Entfernung des Ohrenschmalzes, die am akustischen Output nichts ändert, wohl aber an den sensorischen Fähigkeiten des Hörers. Das Gleiche kann bspw. auch durch veränderte Beleuchtung, Temperatur oder Gemütszustand (Drogen ...) passieren, wodurch sich der generelle physiologische Zustand des Hörers in die ein oder andere Richtung verändern kann, so dass er bei identischem akustischen Output eine veränderte Wahrnehmung bemerkt.

Derartige Dinge können natürlich auch durch die Erwartungshaltung entstehen, so dass es nicht von der Hand zu weisen ist, dass man mit einem anderen Gerät tatsächlich besser hört, alleine schon, weil man glaubt, es sei damit möglich, obwohl sich am akustischen Output rein gar nichts oder marginal (eigentlich nicht hörbar) etwas ändert. Das ist auch eine Form der Suggestion, allerdings ist die Wahrnehmung nicht eingebildet, sondern real. Man könnte es auch autosuggestives Gehördoping nennen.

Auch dieses wird durch einen Blindtest aufgedeckt. Ändert aber nichts am Endergebnis. Wenn eine Instanz unter Zuhilfenahme sämtlicher Sinne und Einflussmöglichkeiten dazu beiträgt, dass die Wahrnehmung besser wird, unabhängig davon, ob das mit verbessertem Gehörsinn oder Suggestion oder tatsächlich verändertem akustischen Output einhergeht, so ist das für den Wahrnehmenden Realität.

Die Technokraten hier bezweifeln völlig zu Recht, dass jede dieser berichteten Wahrnehmungen auf einem geänderten akustischen Output basiert, und das aufgrund von Erfahrung und Wissen. Niemand bezweifelt generell die Wahrnehmung an sich. So nehmen sich Technokraten die Möglichkeit, den Wahrnehmungsgenuss auf einfache Weise zu steigern, wenn sie sich nur rein technisch an das Thema wagen. Andererseits sparen sie damit eine Menge Geld, das sie sinnvoll in unstrittig wirksames Zubehör (Akustik) stecken können. Man sollte sich gegenseitig respektieren.
20.09.2018 09:53
Blechgitarre
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Zitat von Holger Kaletha Beitrag anzeigen
Die Meinung ist hier, dass Wahrnehmungen nur objektivierbar seien, wenn sie ein messtechnisches Korrelat hätten, was sie "erklärt".

Das ist doch eine empirisch prüfbare Behauptung.

"unsere Messtechnik und unser Theorien sind heute so gut, dass kein Ohr mehr Unterschiede zwischen gleich gemessenen Verstärkern hört"
Ob diese Behauptung heute stimmt kann ich aus meiner (geringen) Erfahrung nicht beurteilen.
Dass sie früher (vor ca 100 Jahren) falsch war erscheint mir offensichtlich. Damals hätte man mit einem Blindtest genauer messen können als mit Geräten.


Nicht nur die Techniker sollten ihre Modelle kritisch prüfen. Eine kritische Prüfung unserer Wahrnehmung ist auch notwendig.




Die Reproduzierbarkeit von Wahrnehmungen ist nicht ausreichend . Auch Täuschungen können Reproduziert werden.
20.09.2018 09:52
longueval
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

...
20.09.2018 09:39
schauki
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Zitat von Jakob Beitrag anzeigen
....
Aber nicht nur das, zusätzlich behauptete Schauki noch, das oben zitierte habe gar niemand geschrieben;
Und Jakob behauptet er sein ein Troll und schreibt hier nur um Stunk zu machen.
Noch dazu behauptet er, dass seine Entwicklungen der letzte Dreck sind und er sich wundert das sowas überhaupt jemand kauft.
Dann noch, dass das OEFp das grauslichste Forum überhaupt ist, und er dort Admin ist, weil er immer schon eine Freakshow leiten wollte.

Das erklärt natürlich vieles!


Was? Das hat er gar nicht behauptet?
Das habe ich nur erfunden?
Wieso weil ich kein Zitat liefern kann?


Genau das kann Jakob auch nicht!
Denn ich habe das nie geschrieben.
Das ist einfach eine Unterstellung von ihm um mich (oder andere) blöd dastehen zu lassen.
Zeugt nur von miesem Stil!

Ich kenne Jakob nun schon viele Jahre und genau das ist sein Stil.
Er ist nur oft "hübsch" verpackt und oft nicht gleich zu sehen.
Aber so gut hat er sich wohl nicht unter Kontrolle. Vor allem wenn ihm die "hübsch verpackten" Argumente mal ausgehen, dann kommt genau so etwas


Zitat:
Zitat von Dezibel Beitrag anzeigen
Ist das der Paul Frindle der im AES Archiv mit dem Vortrag 'Are We Measuring the Right Things?' o.Ä. gelistet ist ? Bei der Durchsicht der Liste der von ihm und seinem Team erstellten Hörschwellen wirft sich bei mir eine Frage auf. Der erhörte Wert des Differential Stereo Delays von 1 µSekunde macht umgerechnet eine Schall Wegstrecke von 0,35 Millimeter aus - oder liege ich da falsch ?
Ich kann das im Detail jetzt nicht lesen.
Aber geht es vielleicht um die interaurale Laufzeitdifferenz?
Dort sind ja 10µs "abgehangen". Faktor 10 in Ausnahmefällen wohl drin?

mfg
20.09.2018 09:28
longueval
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

weil nicht sein kann, was nicht sein darf ....

der drohende lurch unter dem seelischen sofa

freud war übrigens der meinung, dass sich der sexuell vermehrt, in meinem haus bin ich zur überzeugung gelangt, das stimmt auch physisch. anders ist es schön langsam nicht mehr zu erklären, von wo der herkommt
20.09.2018 09:25
armin75
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Zitat:
Zitat von Holger Kaletha Beitrag anzeigen
Dann antwortet Dir der Philosoph: Dir fehlt die Bereitschaft des Mitdenkens wegen Deiner vorurteilsbehafteten Vormeinung. Du weißt immer dass Du weisst. Die Philosophen sagen seit Sokrates: Ich weiß dass ich nichts weiß - das heißt Philosophen stellen Selbstverständlichkeiten in Frage. Und dafür gehören auch die Selbstverständlichkeiten technisch-naturwissenschaftlichen Denkens. Was ist an der Erlebnisorientierung falsch? Die Meinung ist hier, dass Wahrnehmungen nur objektivierbar seien, wenn sie ein messtechnisches Korrelat hätten, was sie "erklärt". So geht man in gewissen technischen Bereichen auch zweifellos sinnvoll vor, um Erkenntnisse zu gewinnen. Aber verallgemeinert ist das eben falsch. Und eine Hörwahrnehmung muss auch nicht blindgetestet sein, um objektivierbar zu sein. Wenn dem so wäre, könnte so manche Naturwissenschaft ihren Laden zu machen. Der Biologe z.B. wertet Laute, Vogelstimmen usw. aus und macht keinen einzigen Blindtest, der seine Wahrnehmungsfähigkeit überprüft. Ist deshalb, was er da auswertet, nur subjektives Erlebnis? Das Argument, dass man blindtesten könnte, zieht hier nicht, weil man es faktisch nie tut und getan hat. Der Blindtest gehört nicht zur methodischen Ermittlung solcher biologischen Daten. Dafür gibt es auch einen Grund. Nicht die Messung und der Blindtest garantiert hier die Objektivität, sondern die Reproduzierbarkeit der Wahrnehmung. Wahrnehmungen und Erlebnisse sind deshalb auch nicht irrational und subjektiv willkürlich, weil und wenn sie reproduzierbar sind. Genauso funktioniert der Alltag. Wenn ich sage: Ich weiß, warum ich meinen Billig-CD-Player in der Regel nicht höre wegen bestimmter klanglicher Eigenschaften, dann bezieht sich das auf eine reproduzierbare Wahrnehmung. D.h. ich selber kann sie reproduzieren und Andere, die mithören, können das auch. Dann gibt es weder die Notwendigkeit, da nach einem messtechnischen Korrelat zu suchen, noch für einen Blindtest genauso wenig wie beim Biologen, der Vogelstimmen auswertet seinen Kopf verkabeln muss oder jede einzelne Hörwahrnehmung durch Blindtest überprüfen müsste. Blindtests werden deshalb benutzt, wenn die Reproduzierbarkeit keine Verallgemeinerung zulässt, d.h. ein bestimmter Kreis von Subjekten eine Wahrnehmung reproduziert und ein anderer nicht. Das ist auch legitim für die Wissenschaft. Nur für den Alltag sieht es anders aus. Diejenigen, die solche Wahrnehmungen mühelos reproduzieren können, brauchen sich nicht darum zu kümmern für ihre Entscheidung, dass andere solche Wahrnehmungen nicht haben und auch nicht reproduzieren können und der Wissenschaftler ein Methodenproblem der Verallgemeinerung hat. Die individuelle Reproduzierbarkeit reicht für das Alltagsverständnis und die Alltagsorientierung aus. Wer das nicht einsehen will aus einem szientistischen Weltbild heraus, der muss sich vorhalten lassen, dass er unkritisch die Grenzen von Wissenschaft und Lebenswelt verwischt. Und dann von "aussterbender Rasse" zu reden, die solche Gedankengänge hat, ist einfach ignorant. Es gibt in der Wissenschaft seit etwa 70 Jahren diese Frage des Verhältnisses von Wissenschaft und Lebenswelt. Das hat Auswirkungen bis hinein in die Didaktik des Physikunterrichts. Also ein bisschen die szienistischen Scheuklappen ablegen und sehen, was auf der Welt wirklich passiert.

Schöne Grüße
Holger
Ja und wir leben alle noch im Fass Holger. 1000 Jahre sind ein Tag, das mag für die Philosophie gelten.

Sei froh, dass wir alle vom Wissen der Techniker im Alltag profitieren können, die ganze Zeit.

Wenn die Techniker und Physiker und Mathematiker angefangen hätten nach Beweisbarkeit von Theorien zu suchen und sie auch zu finden wärst Du noch im Fass und wir alle würden den Tetrachorden live lauschen.

Gruß

Armin
20.09.2018 09:22
David
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

@longueval schrieb:
Zitat:
zweifel ist der wahrheit anfang und wenn möglich ist ein ergebnisoffenes experiment der klärung anfang. ein verblindeter testvergleich ist so ein einfaches experiment. wenn ich einen messbaren unterschied verifizieren kann, dann kann ich mit dem selben setting auch die behauptung eines hörbaren unterschieds falsifizieren. bingo
Ist logisch.

Aber versuche das einmal denen klar zu machen, die grundsätzlich jeden Test ablehnen, der für sie schief gehen könnte, es wird dir nicht gelingen.

Meine Erfahrung ist die: hat einer der selbsternannten "Goldohren" bei einem Test einmal versagt (was ja fast immer der Fall war), macht er bei so etwas nie mehr mit. Nicht "um's Verrecken"!

Das heisst, einmal machen sie mit, weil sie sich ja sicher sind dass sie "das Gras wachsen hören", aber wenn sie dann festgestellt haben dass doch nicht, würden sie dieses Erlebnis am liebsten aus ihrem Hirn löschen, weil es wie ein schmerzender Stachel sitzt.
Sie kommen dann zwar mit Ausreden daher, aber in ihrem Hinterkopf "spielt's Granada"!
20.09.2018 09:17
armin75
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

Volle Zustimmung zu David's Beitrag #1412!!
20.09.2018 09:09
longueval
AW: Wann wurden Verstärker so gut wie heute?

liszt ist kitsch (subjektiv), vielleicht gerade deshalb ...

aber vielleicht liegt es daran, dass ich dem bombast des 19.jhds in seiner ganzen kläglichkeit an kunstgeschichte und ideengeschichte ob der folgen misstraue, wer weiß ... irgendwie immer ein wenig verlogen klebrig.

es gibt nur wenige, die da herausweisen, liszt meines erachtens nicht. man kann auch masturbation zum eros verklären.
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